Wie gesagt, bei so einer netten Gastgeberfamilie kommt man gern nochmal vorbei und so war es dann im August 2009 gekommen!
Zwar hat uns mega viel Verkehr aufgehalten, aber schließlich waren wir Teil des ganzen Verkehrschaos, da hilft also nicht klagen, sondern einfach froh sein, dass wir heil und gesund angekommen sind – und das sind wir!!!

Mit im Haus war ein echter Barriton, der u.a. in der Oper von Verona singt und zwar nicht nur „O Sole mio“ sondern auch „Aida“ und aus „La Traviata“ und und und.
Eine Gottesanbeterin – so was haben wir noch nie gesehen! Sie spazierte, nein stolzierte regelrecht des nachts über die Strasse und lies sich fotografieren und bestaunen, fantastisch, amazing, würde Sinisha sagen!!!
Sie hat tatsächlich ständig eine Haltung, als würde sie die „Hände“ falten und jemanden oder etwas anbeten, scheinbar frißt sie ihre männlichen Artgenossen, jedoch erst nach dem „Akt“ (des Bestaunens??) 🙂
Kamenjak
Premantura ist neben Medulin der südlichste Ort Istriens und von dort kann man nach Bezahlen von 20 Kuna ins Naturschutzgebiet Kamenjak reinfahren und sich an einer der 1000 oder mehr Buchten gemütlich niederlassen. Stellenweise kann man quasi mit dem Auto ans oder wenns sein müsste auch ins Wasser fahren.
Von überall (auf der Westseite von Kamenjak) hat man eine mit tieferstehender Sonne zunehmend klareren Blick auf Cres!
Hier nun ein paar Eindrücke von der Ostküste Istriens aus einer der vielen lieblichen Buchten.
Das Künstlerdorf Groznjan
Groznjan, ein zunächst sc
heinbar verschlafenes Künstlerdorf, hat so viele schöne Ecken und Gässle, dass man zu Kodak-36mm-200ASA-Zeiten allein schon 2 Filme voll geknipst hätte.
Das Essen ist gut und preiswert (120 Kuna für 3 Personen Mittagslunch) und das unter oder neben dem Sonnenschirm von Erdinger (Weißbier, dees is halt a Pracht vallera).
so speist man in Grosznjan
Nein, Groznjan ist wirklich ein Besuch wert und es wär schade, hätten wir es nicht zugunsten eines Badetags eingetauscht. Wie schon beim Besuch von Hum und Motovun bestätigt auch ein Besuch von Groznjan, dass Istrien der Toskana in nichts nachsteht, sanfte, weite Hügel, Zypressen (zwar weniger) und viel Wein- und Olivenanbau.














